Meine zweite Pilgerreise auf dem Camino Frances April 2012.
von Logrono nach.....
Hier werden Erfahrungen, Erlebnisse und Gedanken
nieder geschrieben die ich vor, während und nach
meiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg für
mitteilenswert erachte.
Kommentare sind - wie immer - gern gesehen!
Über mich
Donnerstag, 12. April 2012
Mittwoch, 11. April 2012
Dienstag, 10. April 2012
Montag, 9. April 2012
9. April 2012 von Belorado nach San Juan de Ortega
Beschilderung am Weg.
Wind, Wind und nochmal Wind. Immer von vorn und um die Ohren schützen habe ich irgendwann die Ärmel des Shirts wie einen Turban um den Kopf gebunden.
Immer wieder Landschaft.
Unser Ziel für den Tag. Die Herberge machte einen neuen, ordentlichen Eindruck. Lieder wurde der Eindruck nicht bestätigt. Selten haben wir so gefroren. Fast kaltes Wasser und keine Heizung.
Der zentrale Platz in Belorado mit Geschäften, Bars und Restaurants.
Die schneebedeckten Berge sind um die 2000 m hoch. Wir waren auf ca. 1100 m
Der Berg der optischen Täuschung. 12,5 lange Kilometer und nach jeder Biegung haben wir gedacht, es KANN überhaupt nicht mehr höher gehen! Es ging aber jedes mal noch höher. Wir wissen nicht genau wie lange es bergan ging. Als dann endlich mal etwas bergab ging, sahen wir in der Entfernung schon den nächsten Anstieg. Es nahm kein Ende. Nach dieser Etappe war ich körperlich leicht angeschlagen.
Die Wege breit und der Untergrund hatte eine ungewohnte orange-gelbe Farbe.
Sonntag, 8. April 2012
8. April 2012 von Sto. Domingo de la Calzada nach Belorado
Ein Schild am Wegesrand
Wind, Wind und nochmal Wind - egal in welche Richtung wir gingen, er wehte uns immer ins Gesicht. Er war so schlimm, dass ich die Ärmel meines Shirts um den Kopf geschlungen habe, damit meine Ohren geschützt sind.
Immer wieder die schöne Landschaft bestaunen.
Unsere Bleibe für die Nacht sah neu und ordentlich aus. Eine Fehlentscheidung! Lauwarmes Wasser, keine Heizung, wir haben selten so gefroren.
Der zentrale Platz in Belorado mit Geschäften, Bars und Restaurants.
Samstag, 7. April 2012
07.04.2012 von Ventosa nach Sto. Domingo de la Calzada
Die Aussicht entschädigt für viele Strapazen.
Leider sieht man es nicht so genau,. aber in den Felsen nisten Störche!
Unser Zimmer bei den Nonnen im Zisterziensierinnen-Kloster in Sto. Domingo de la Calzada, sehr schön und vor allem WARM!!!
Die Stadt ist schön, wahrscheinlich noch schöner, wennm das Wetter besser gewesen wäre.
Aber ein Spaziergang lohnt sich allemal.
Alles was wir nicht benötigten haben wir zurück gelassen, jedes Gramm weniger zählt!
Freitag, 6. April 2012
06. April 2012 von Logrono nach Ventosa
Es geht los, der erste Morgen in Logrono.
Der Zaun an der Autobahn. Viele Pilger haben hier Kreuze angebracht. Natürlich habe ich das auch gemacht!
Der nächste Ort ist in Sicht, vielleicht gibt es dort Kaffee?
Da müssen wir hin, die Pfele und Wegweiser sind fast nicht zu übersehen.
Weiter, immer weiter.
Donnerstag, 5. April 2012
05. April 2012 Anreise von D über Bilbao nach Logrono
Am Flughafen Düsseldorf, eine kleine Stärkung vor dem Abflug
Mit Judith in einer Tapas-Bar in Logrono
Prozession am Abend, die Kapuzenmänner waren unheimlich.
Mittwoch, 4. April 2012
04.04.2012 morgen geht es los!
Ich bin aufgeregt, ja ich bin aufgeregt!
Heute in der Nacht habe ich über die Pin meines Handys nachgedacht. Sie wollte mir überhaupt nicht einfallen, hatte zwei mögliche Zahlenfolgen im Kopf. Bin also um 2.00 Uhr aufgestanden und habe es gleich ausprobiert. Nach zwei erfolglosen Versuchen habe ich aufgegeben und bin wieder ins Bett gegangen :-)
Heute früh dann erst einmal die Unterlagen dursucht nach der richtigen Pin-Nummer. Zum Glück gefunden!
Der Rucksack ist zu schwer. 9,3 kg ist zuviel, Definitiv. Ich werde heute Abend noch einmal aus- und wieder einpacken und das aussortieren, was nicht mit muss.
Obwohl, eigentlich brauche ich ja alles!
Wir werden sehen.
Heute schrieb mir ein Forianer folgende Zeilen:
Alles was i brauch ...
In der Nacht an Platz zum Schlafen
Und am Tag a freie Sicht
Was zum Glauben, was zum Hoffen
Auf die Schultern net z'vü G'wicht
A Gitarr' und was zum Schreiben
Und a Hirn das funktioniert
Zum Erinnern und zum Bleiben
Das' in Zukunft besser wird
Ganz viel Liebe und Vergebung
Und a reines, offen's Herz
Und a Stimm' die laut genug ist
Dass i ansing gegen mein Schmerz
Des is Alles was i brauch
Des is Alles was i brauch
Wenig Menschen, lange Strassen
Und viel Himmel über mir
Feste Schuhe, weite Hosen
Ab und zu ein Blick von Dir
Und mein Glauben an die Menschheit
Auch wenns net zum Besten steht
Und genügend Mut und Würde
Wenns einmal ans Sterben geht
Des is Alles was i brauch
Des is Alles was i brauch
Heute in der Nacht habe ich über die Pin meines Handys nachgedacht. Sie wollte mir überhaupt nicht einfallen, hatte zwei mögliche Zahlenfolgen im Kopf. Bin also um 2.00 Uhr aufgestanden und habe es gleich ausprobiert. Nach zwei erfolglosen Versuchen habe ich aufgegeben und bin wieder ins Bett gegangen :-)
Heute früh dann erst einmal die Unterlagen dursucht nach der richtigen Pin-Nummer. Zum Glück gefunden!
Der Rucksack ist zu schwer. 9,3 kg ist zuviel, Definitiv. Ich werde heute Abend noch einmal aus- und wieder einpacken und das aussortieren, was nicht mit muss.
Obwohl, eigentlich brauche ich ja alles!
Wir werden sehen.
Heute schrieb mir ein Forianer folgende Zeilen:
Alles was i brauch ...
In der Nacht an Platz zum Schlafen
Und am Tag a freie Sicht
Was zum Glauben, was zum Hoffen
Auf die Schultern net z'vü G'wicht
A Gitarr' und was zum Schreiben
Und a Hirn das funktioniert
Zum Erinnern und zum Bleiben
Das' in Zukunft besser wird
Ganz viel Liebe und Vergebung
Und a reines, offen's Herz
Und a Stimm' die laut genug ist
Dass i ansing gegen mein Schmerz
Des is Alles was i brauch
Des is Alles was i brauch
Wenig Menschen, lange Strassen
Und viel Himmel über mir
Feste Schuhe, weite Hosen
Ab und zu ein Blick von Dir
Und mein Glauben an die Menschheit
Auch wenns net zum Besten steht
Und genügend Mut und Würde
Wenns einmal ans Sterben geht
Des is Alles was i brauch
Des is Alles was i brauch
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